Dein Körper verändert sich.
Aber dein Blutbild sagt:
„Alles normal.“
Und genau hier beginnt es oft ganz leise.
Du wachst morgens auf und fühlst dich steif.
Der Schlaf war unruhig.
Noch keine Hitzewallungen.
Noch kein „typisches“ Bild.
Aber du spürst:
Irgendetwas hat sich verändert.
Und dann kommt die Verunsicherung.
Ein großes Blutbild. „Alles in Ordnung.“
Aber was heißt das wirklich?
Niemand erklärt dir:
welche Marker fehlen
wie hormonelle Schwankungen wirken
warum „Normbereich“ nicht automatisch „beschwerdefrei“ bedeutet
Zwischen Google und Gefühl
Progesteron?
Bioidentische Hormone?
Phytoöstrogene?
Stress? Darm? Nebennieren?
Zu viele Meinungen. Zu wenig Struktur.
Was hormonell tatsächlich passiert
Die Perimenopause beginnt oft Jahre vor der letzten Blutung.
Progesteron sinkt zuerst. Östrogen beginnt stärker zu schwanken.
Das kann sich zeigen als:
Morgensteifigkeit
trockene Schleimhäute
veränderte Hörwahrnehmung
Herzstolpern
Brain Fog
innere Unruhe
plötzliche Erschöpfung
Nicht jede Frau erlebt alles.
Mission Menopause bringt Struktur.
Hier bekommst du:
pharmazeutisch-medizinische Einordnung
verständliche biochemische Zusammenhänge
klare Abgrenzung: Was gehört ärztlich abgeklärt?
Keine Panik.
Keine Schnelllösungen.
Keine Ideologie.
Sondern:
Wissen, das dich handlungsfähig macht.
Normal bei Frauen
vor Perimenopause
Am Anfang der
Perimenopause
Östrogendominanz
Progesteron- & Östrogenmangel
in Menopause & Postmenopause
Vor den Wechseljahren sind Östrogen und Progesteron meist im Gleichgewicht; in der Perimenopause sinkt zuerst das Progesteron, später gerät das Verhältnis durch stärker schwankendes Östrogen aus der Balance, und nach der Menopause bleiben schließlich beide Hormone dauerhaft auf niedrigem Niveau.
In welcher Phase befinde ich mich?
Du musst es nicht genau wissen.
Wähle das, was sich am ehesten nach dir anfühlt.

Prämenopause
Was im Körper passiert:
Eizellreserve nimmt ab.
Progesteron sinkt früher als Östrogen.
Was viele bemerken:
Schlaf verändert sich.
PMS wird stärker.
Zyklus wird unregelmäßiger.

Perimenopause
as im Körper passiert:
Hormone schwanken stark.
Nicht jeder Zyklus hat einen Eisprung.
Was viele bemerken:
Stimmungsschwankungen.
Blutungsänderungen.
Energie wird unberechenbar.

Menopause
Was im Körper passiert:
12 Monate ohne Periode.
Was viele bemerken:
Periode bleibt aus.
Hitzewallungen können beginnen.

Postmenopause
Was im Körper passiert:
Hormonspiegel dauerhaft niedriger.
Was sich verändern kann:
Schleimhäute
Knochenstabilität
Stoffwechsel
Gefäßschutz

Prämenopause
Was im Körper passiert:
Eizellreserve nimmt ab.
Progesteron sinkt früher als Östrogen.
Was viele bemerken:
Schlaf verändert sich.
PMS wird stärker.
Zyklus wird unregelmäßiger.

Perimenopause
as im Körper passiert:
Hormone schwanken stark.
Nicht jeder Zyklus hat einen Eisprung.
Was viele bemerken:
Stimmungsschwankungen.
Blutungsänderungen.
Energie wird unberechenbar.

Menopause
Was im Körper passiert:
12 Monate ohne Periode.
Was viele bemerken:
Periode bleibt aus.
Hitzewallungen können beginnen.

Postmenopause
Was im Körper passiert:
Hormonspiegel dauerhaft niedriger.
Was sich verändern kann:
Schleimhäute
Knochenstabilität
Stoffwechsel
Gefäßschutz
*Alter variiert individuell.
„Unsicher?
Dann starte bei den Symptomen.“
PRÄMENOPAUSE
(ca. 35–40)
Fühlst du dich hier wieder?
Dein Schlaf wird leichter?
PMS intensiver als früher?
Der Zyklus noch regelmäßig – aber „anders“?
Du bist schneller gereizt oder erschöpft?
Was passiert im Körper?
Die Eizellreserve nimmt langsam ab.
Progesteron sinkt oft früher als Östrogen.
Das hormonelle Gleichgewicht beginnt sich leise zu verschieben.
Was du hier tun kannst:
• Zyklusmuster beobachten
• Schlaf und Stress aktiv regulieren
• Eisen, Vitamin D, Magnesium prüfen
• Darmgesundheit stabilisieren
• Bewegung als hormonellen Regulator nutzen
PERIMENOPAUSE
(ca. 40–50)
Könnte das deine Phase sein?
Dein Zyklus wird kürzer – oder länger?
Blutungen werden stärker oder unregelmäßig?
Zwischenblutungen treten auf?
Deine Belastbarkeit schwankt?
Stimmung und Reizbarkeit verändern sich?
Du erkennst dich emotional manchmal nicht wieder?
Was passiert im Körper?
Hormone schwanken deutlich.
Nicht jeder Zyklus hat noch einen Eisprung.
Progesteron fehlt phasenweise.
Östrogen steigt und fällt stärker.
Diese Schwankungen wirken auf Schlaf, Psyche, Stoffwechsel und Darm.
Was du hier aktiv tun kannst:
• Blutwerte im Zusammenhang verstehen
• Blutzucker stabilisieren (Ernährung)
• Muskeltraining & moderate Bewegung integrieren
• Stressregulation & Achtsamkeit etablieren
• gezielte Mikronährstoffe prüfen
• Darmbarriere stärken
MENOPAUSE
(ein Zeitpunkt – rückblickend)
Trifft das auf dich zu?
Deine Periode ist seit 12 Monaten ausgeblieben?
Du fragst dich, ob „jetzt alles anders“ wird?
Was passiert hier?
Die Menopause ist ein Stichtag.
12 Monate ohne Blutung – rückblickend betrachtet.
Ab hier verändern sich Hormonspiegel dauerhaft.
Was jetzt wichtig wird:
• Knochengesundheit prüfen
• Herz-Kreislauf-Risiken kennen
• Blutdruck kontrollieren
• Beschwerden nicht bagatellisieren
• individuelle Therapieoptionen besprechen
POSTMENOPAUSE
(danach)
Bist du hier angekommen?
Deine Periode ist dauerhaft vorbei?
Du bemerkst zunehmende Steifigkeit?
Dein Blutdruck verändert sich?
Du fühlst dich häufiger müde oder infektanfällig?
Schleimhäute werden trockener – auch vaginal?
Inkontinenz oder Druckgefühl treten auf?
Was passiert im Körper?
Östrogen- und Progesteronspiegel bleiben dauerhaft niedriger.
Gefäßschutz nimmt ab.
Entzündungsprozesse können leichter entstehen.
Der Stoffwechsel reagiert empfindlicher.
Jetzt geht es um aktive Prävention:
• Blutdruck regelmäßig kontrollieren
• Herz-Kreislauf-Risiko evaluieren
• Muskelmasse erhalten
• Knochenstoffwechsel im Blick behalten
• Schleimhäute gezielt unterstützen
• gynäkologische Kontrollen wahrnehmen
• Beckenboden trainieren
Wichtige Klarstellung
- Man kann mit regelmäßiger Periode bereits mitten in den Wechseljahren sein | Perimenopause
- Nicht jede Frau bekommt Hitzewallungen.
- Viele frühe Symptome werden nicht als hormonell erkannt.
Und genau deshalb fühlen sich so viele Frauen „irgendwie anders“, ohne zu wissen warum.
Symptome nach Körperbereichen
Orientierung in einer Phase, die viele spüren – aber wenige erklärt bekommen.
Es gibt Phasen im Leben, da fühlt sich der eigene Körper anders an.
Nicht krank.
Nicht dramatisch.
Aber verändert.
Viele Frauen berichten zwischen 35 und 55 Jahren über Beschwerden, die sie so nicht kannten:
- veränderter Schlaf
- emotionale Schwankungen
- Zyklusunregelmäßigkeiten
- Gewichtszunahme
- Hitzewallungen
- Konzentrationsprobleme
Offiziell werden etwa 30 typische Beschwerden den Wechseljahren zugeordnet.
Inzwischen diskutieren Fachkreise 70–80 mögliche Veränderungen, die im Zusammenhang mit hormonellen Schwankungen beobachtet werden.
Wichtig:
Nicht alles ist hormonell.
Nicht alles ist automatisch Menopause.
Und nicht jedes Symptom gehört in diese Phase.
Mission Menopause bedeutet deshalb:
Einordnen statt vereinfachen.
Abklären statt bagatellisieren.
Und immer: medizinische Sicherheit mitdenken.
Nicht jedes Symptom ist automatisch hormonell bedingt.
Aber viele Veränderungen werden verständlicher, wenn man die hormonelle Phase kennt.
Orientierung entsteht nicht durch Googeln.
Sondern durch Struktur.
Pflanzliche Unterstützung in den Wechseljahren
Natürlich – aber nicht zufällig
Viele Frauen möchten zuerst etwas Pflanzliches ausprobieren.
Etwas, das unterstützt – ohne sofort Hormone einzusetzen.
Das ist absolut nachvollziehbar.
Aber pflanzlich bedeutet nicht automatisch:
harmlos, für jede geeignet oder wissenschaftlich abgesichert
Manche Präparate sind gut untersucht. Andere beruhen eher auf traditioneller Anwendung.
Deshalb schauen wir hier differenziert hin – verständlich, ehrlich und transparent.
THE GLOW SESSION
Deine strukturierte Begleitung durch die Wechseljahre
Vielleicht kennst du dieses Gefühl:
Du wachst morgens auf und bist schon müde, bevor der Tag beginnt.
Du funktionierst. Aber innerlich bist du unsicher.
Ist das noch normal?
Ist das mein Alter?
Ist es Stress?
Oder sind es Hormone?
Du hast Blutwerte. Aber niemand erklärt dir, was sie im Zusammenhang bedeuten.
Du liest über Progesteron, Östrogen, Darm, Mikronährstoffe – und fühlst dich danach nicht klarer,
sondern verwirrter.
Zwischen Google, Freundinnen und Arzttermin entsteht kein roter Faden.
Nur Fragezeichen.
Genau hier setzt THE GLOW SESSION an.
Nicht als Therapie.
Nicht als Diagnose.
Nicht als Ersatz für ärztliche Betreuung.
Sondern als strukturierte, pharmazeutisch fundierte Einordnung.
Ein Raum, in dem du:
- deine Symptome systematisch durchgehst
- deine Blutwerte im Kontext betrachten kannst
- zwischen „krankhaft“ und „regulatorisch“ unterscheiden lernst
- verstehst, was hormonell plausibel ist
- und was unbedingt ärztlich abgeklärt werden sollte
Ich stelle keine Diagnosen.
Ich gebe keine Heilversprechen.
Ich ersetze keinen Arzt.
Ich bringe Struktur in das, was sich diffus anfühlt.
Was diese Glow Session wirklich unterscheidet
Du buchst keine Lifestyle-Menopause-Beratung.
Du arbeitest mit:
- über 25 Jahren Apothekenerfahrung
- fundierter Arzneimittelkenntnis
- Mikronährstoff-Expertise
- diplomierter Darmberatung
- Verständnis für Wechselwirkungen
- Erfahrung mit Schilddrüse, Antidepressiva, Antihormontherapie u.v.m.
Wenn du mehrere Medikamente einnimmst, wenn du eine Schilddrüsenerkrankung hast – dann braucht es Differenzierung.
Keine Pauschalantwort.
Vor deinem Termin
Du erhältst:
- einen strukturierten Anamnesebogen
- Leitfragen zur Vorbereitung
- eine Übersicht, welche Unterlagen sinnvoll sind
Damit wir keine Zeit verlieren. Sondern direkt in die Tiefe gehen.
Im Termin
Wir ordnen:
- deine Symptome
- deine Lebensphase
- deine Blutwerte (im Kontext, nicht isoliert)
- mögliche Einflussfaktoren wie Stress, Schlaf, Mikronährstoffe, Darm
Du bekommst Klarheit darüber, wo dein nächster sinnvoller Schritt liegt.
Nach dem Termin
Du gehst nicht mit „mal schauen“ heraus.
Sondern mit:
- einer strukturierten Zusammenfassung
- konkreten Fragen für dein Arztgespräch
- einer klaren Entscheidungsbasis
Und wie fühlt sich das an?
Vorher:
Unsicherheit. Zweifel. Diffuse Angst, etwas zu übersehen. Das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Nachher:
Ruhe. Struktur. Ein inneres „Ich verstehe, was passiert.“ Keine Panik – aber Klarheit.
Du entscheidest nicht aus Angst. Sondern informiert.
THE GLOW SESSION
60 Minuten strukturierte 1:1-Begleitung
inklusive Vorbereitungsbogen & Nachbereitung
Investition: 129 €
* Alle weiteren Termine werden nach Aufwand und Dauer berechnet.
Optional erweiterbar, wenn du tiefer gehen möchtest.
Rechtlicher Hinweis: THE GLOW SESSION ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Es werden keine Heilversprechen gegeben. Medizinische Entscheidungen erfolgen ausschließlich in ärztlicher Begleitung
Christiane Sauret
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Referenzen









